
In den 1960 er Jahren entwickelte sich in Deutschland in der Auseinandersetzung
mit Abstraktion
und Zero-Avantgarde, mit konstruktiven und konkreten Tendenzen ein eigenständiger
Minimalismus. Die Publikation widmet sich reduktionistischen Werken
deutscher Künstler, die mit raumgreifenden Skulpturen, seriellen
Bildobjekten und handlungsorientierten Werkkonzepten einen spezifisch
deutschen Aspekt des Minimalismus als internationales Phänomen
der 1960er-Jahre repräsentieren.
Essays von Sandra
Berchtel, Susannah Cremer- Bermbach, Norbert Grob, Paul Kaiser, Paul
Maenz ,
Gregor Stemmrich, Franz Erhard Walther, Renate Wiehager u.a. zu minimalistischen
Tendenzen in Kunst, Architektur, Literatur, Film, Tanz und Design der
Zeit in Deutschland erweitern den Kontext.
Vorgestellt werden
rund hundert Werke von etwa vierzig Künstlern, überwiegend
im Besitz der Daimler
Kunst Sammlung, darunter so unterschiedliche Positionen wie Hartmut
Böhm, Imi Giese, Hanne
Darboven, Hermann Glöckner, Heinz Mack, Peter Roehr, Charlotte
Posenenske, Ulrich Rückriem
und Franz Erhard Walther.
Ca. 5 00 Seiten, 500 Abbildungen.
Hatje Cantz.
ISBN
978-3-7757-3366-3
<
zur Bestellmöglichkeit
>
Ausstellung Minimalism in Germany. The Sixties II